DIE ERFAHRUNG, EINE SUCHT ZU ÜBERWINDEN (Ein klärendes und ermutigendes Zeugnis, was mit Ayahuasca erreichbar ist)

MEINE ERFAHRUNG MIT DER PFLANZE DER MACHT AYAHUASCA

“Eine der wichtigsten Entscheidungen meines Lebens, an die ich mich immer erinnern werde.”

 

Zuerst möchte ich mich bei Victor und Oscar, Moderatoren von Ayahuasca International, für die Gelegenheit bedanken, die heilenden Kräfte der Ayahuasca für mich zu nutzen, diese heilige Pflanze, die mir das Leben gerettet hat.

Ich kannte die Eigenschaften von Ayahuasca dank meines großen Freundes und Bruders Victor, und durch eigene Recherchen in Internet und Dokumentalfilme. Ich entdeckte, dass Ayahuasca unter anderem auch zur Heilung von Süchten angewendet wurde. DAS WAR MEIN FALL. Ich war sehr abhängig von Kokain und Haschisch. Ich war dabei, mein Leben und mein familiäres Umfeld zu zerstören, ohne es zu bemerken. Generell glaubte ich, dass der Rest der Welt die Probleme hatte, doch stattdessen hatte ICH selbst das Problem; in meinem Inneren, in meiner Art, die Dinge zu sehen, zu handeln, in meiner Art, die Meinen zu lieben.  Zum Glück  und dank der Tatsache, dass meine Frau mich in die Enge trieb, begann ich zu begreifen, dass ICH SELBST das Problem war. Ich fing an zu verstehen, was ich tat und was ich NICHT tat, mit mir selbst wie auch mit meiner Familie. Ich verlor den Job, ich distanzierte mich von meiner Familie, von meinen Freunden. Kurz gesagt, ich war dabei, mir mein eigenes Grab zu schaufeln und meine Familie konnte sehen, wie ich im Begriff war, unser aller Leben zu ruinieren, denn wenn du dieses Problem hast, merkst Du nicht, dass Du nicht nur dein Leben zerstörst, sondern auch das der Personen, die dich lieben und dich begleiten.

Nun gut, über all dies sprach ich mit Victor. Kaum war mein Gespräch mit ihm beendet, wurde ich mir der großen Macht von Ayahuasca bewusst. Ich hatte den Victor von früher gut gekannt, doch hatte er nichts mit dem Victor von jetzt zu tun. Ich merkte, dass er eine große Hilfe sein könnte für mich und ich war sicher, dass er mir helfen würde, meine Sichtweise der Dinge zu ändern. So entschied ich mich, an einem Retreat von Ayahuasca International teilzunehmen und obwohl ich kein Geld hatte, wurde ich für die Teilnahme zugelassen.

Ich kann nur sagen, dass dieser Retreat für mich wie ein Wunder war, wie eine Rettung, ein tiefer Atemzug frischer Luft, der meine Lungen füllte und mir Leben und Hoffnung gab.

Es war eine Erfahrung, die ich als eine der wichtigsten meines Lebens bezeichnen würde und an die ich mich immer erinnern werde.

In der ersten Nacht war es sehr kalt und ich war nervös in Erwartung, was passieren würde. Das erste Mal macht einen immer etwas nervös aufgrund der Ungewissheit, was da kommen wird. Ich nahm den ersten Trank, übergab mich, trat aber nicht in den Prozess ein. Ich blutete ein paar Mal durch die Nase (kurios aufgrund meines Problems) und verbrachte die Nacht in einer Art von Nervosität, weshalb ich es nicht schaffte, in den Prozess einzutreten.

In der nächsten Nacht ging alles ganz anders. Ich war schon etwas ruhiger, im Raum war es etwas wärmer und die Umgebung war anders, ohne dass ich erklären könnte, warum. Ich nahm den ersten Trank, nach einer Weile übergab ich mich und im gleichen Moment, als ich mich auf der Matratze ausstreckte, war ich bereits voll im Prozess. Es war eine magische Erfahrung, voller kaleidoskopischer Lichter, bis mir ein Schaman in einer Vision erschien, der an mir ein Heilungsritual durchführte. Er war 3 Stunden in diesem Ritual, heilte mir die Nasenhöhlen, die Nacken- und Schulterprobleme, die Kopfschmerzen und befreite mich von der schlechten Energie, die sich in meinem Körper angesammelt hatte.

Sobald die energetisch-visionäre Session und das Ritual mit dem Schaman beendet war, verging der gesamte Effekt der Medizin und ich fühlte mich voller Energie. Ich hatte soeben eine unglaubliche mystische Erfahrung. Danach kam der zweite Trank zur Verstärkung. Ich hatte Lust, ihn zu nehmen in Erwartung einer ähnlichen Erfahrung wie zuvor, doch ging es nicht so. In dieser Erfahrung ging es mir schon ziemlich schlecht, denn die Medizin zeigte mir, was ich mit meiner Familie und mir machte. Rund 4 Stunden lang weinte ich vor Wut. Diese Wut verwandelte mich in einen Wolf, und ich sah mich durch den Wald laufen im Versuch, diese Wut loszuwerden. Als ich nicht mehr laufen konnte, war ich erschöpft und ich konnte nur noch das Antlitz meiner Familie sehen. Dieser Moment gab mir viel Frieden und ich verwandelte mich in einen Schmetterling, der mit jedem Flügelschlag mehr Frieden verspürte. Es war eine Erleichterung. Nach diesem Prozess, und mit geöffneten Augen, konnte ich meine Aura in voller Klarheit sehen. In diesem Moment hatte ich schon meine Augen geöffnet, die Medizin hatte mir bereits gezeigt, was passierte und was ich tun musste, um nicht das zu verlieren, was mir am meisten bedeutete.

Während fast 1 Monat lang nahm ich kein Kokain, doch änderte ich nicht andere Aspekte meines Lebens, die mich ebenso zur Einnahme brachten und ich erlitt einen Rückfall.

Ich begann, wieder zu konsumieren.

So ging es dann noch 5 oder 6 Monate lang, ich konsumierte nicht so wie vorher….DOCH ICH MACHTE ES WEITERHIN.

Vor sehr kurzer Zeit passierte etwas in der Beziehung mit meiner Frau, woraufhin ich anfing, unser großes Problem zu erkennen, und ich entschied, noch einmal den Trank zu nehmen, dieses Mal jedoch in einer individuellen und personalisierten Session.

Dieser letzte Trank war die stärkste Erfahrung, die ich mit der schamanischen Medizin Ayahuasca hatte. Es war wie eine Offenbarung. In dieser Session wurde ich mir alles dessen bewusst, was ich in mir ändern musste und dass ich selbst das Problem hatte, trotz alledem, was ich gerade machte.

Zuerst war es wie ein Feuerwerk mit vielen kaleidoskopischen Lichtern, und plötzlich fand ich mich auf einer grünen Wiese wieder mit einer ins Meer abfallenden Steilküste. Dort war ich, die Meereswellen beobachtend, und plötzlich erschien das Bild einer Frau (ich wußte, dass es eine Frau war), jedoch ohne Gesicht. Wie ein Licht. Ich konnte nicht sprechen, keine Worte formulieren. Diese Frau behielt mich im Auge und beobachtete mich, und ich fragte mich: was willst du mich fragen, was du nicht ohnehin schon weißt oder was ich dir nicht gesagt hätte? Ich war wie gelähmt und sie fragte mich, was ich gerade sah. Ich konnte immer noch nicht sprechen. Und auf einmal sagte sie mir, dass ich nach unten schauen sollte. Ich schaute und die Erscheinung machte eine Art Zoom, und ich konnte zwischen den Felsen am Fuß der Steilküste eine Tüte mit Kokain sehen. Ich schaute wieder zu der Frau und sie sagte mir, mich umzudrehen. In diesem Augenblick konnte ich meine Familie sehen, meine Frau Noelia, meine Tochter Noemi und meinen Sohn Izan hinter mir. Ich richtete den Blick wieder auf die Frau und diese fragte mich, ob ich wegen der Tüte dem Kokain hinterherspringen würde. Ich schaute wieder auf die Tüte, dann wieder auf die Frau und diese wiederholte, dass ich zurücksehen sollte. Jetzt konnte ich sehen, dass außer meiner Familie auch meine Eltern, Freunde und alle Personen, die ich liebte, anwesend waren. Die Frau sagte, dass alle diese Personen gekommen waren, um zu sehen, wie ich mich der Kokain-Tüte wegen hinunterstürzen würde. Ich bekam eine fürcherliche Angst und die Frau sagte, dass sie mich nicht mehr sehen wollte und dass ich nicht dorthin zurückkommen sollte.

Ab diesem Moment wurde die Erfahrung mehr introspektiv, liess mich mich selbst sehen, die Sachen, die ich machte, auch andere, die ich nicht machte, ich bekam heftige Schuld- und Schamgefühle. Es war eine außerordentlich heftige Erfahrung, und ein kurioses Detail war, dass ich lange Zeit während des zweiten Teils des Prozesses die Augen offen hatte, was mir in anderen Situationen nicht passiert war.

Das war meine ganze Erfahrung mit Ayahuasca, die ich als MAGISCH bezeichnen würde. Sie hat mir persönlich und meiner Familie das Leben gerettet. In diesem Augenblick sind es fast 4 Monate, ohne dass ich konsumiere und alle meine Lebensgewohnheiten geändert habe. Jetzt bin ich viel glücklicher, doch habe ich noch viele Schuldgefühle und deshalb würde ich gerne noch eine letzte Session mit Ayahuasca machen und dann den Heilungsprozess als abgeschlossen betrachten, den Kreis schliessen.

Vielen Dank Victor, mein Bruder.

Juan Luis

(Alicante, Spanien)

 

 

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